Lesereihe OderBuch 2024
DEUTSCH-POLNISCHE BEGEGNUNGEN

Sonntag, 12. Mai 2024, 15:00 – 16:30 Uhr
Lesung und Gespräch mit KAROLINA KUSZYK
„In den Häusern der Anderen“
Moderation: Uwe Rada
KAROLINA KUSZYK, geboren 1977 in Legnica, lebt in Brandenburg und Niederschlesien. Sie arbeitet als Autorin, Literaturübersetzerin und Lehrbeauftragte, u.a. an der Viadrina in Frankfurt/Oder. Sie verfasste Beiträge u.a. für Zeit Online, Deutschlandradio Kultur und Funkhaus Europa und übersetzte u.a. Max Frisch, Ilse Aichinger, Karen Duve und Bernhard Schlink ins Polnische. „In den Häusern der anderen“ („Poniemieckie“, Czarne Verlag 2019) löste in Polen eine lebhafte Diskussion über den Umgang mit den deutschen Hinterlassenschaften aus und wurde 2020 mit dem Arthur-Kronthal-Preis ausgezeichnet. 2023 erhielt Kuszyk den Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen. 2024 erhielt sie zusammen mit ihrem Übersetzer Bernhard Hartmann den Georg-Dehio-Buchpreis des Deutschen Kulturforums östliches Europa.

Sonntag, 16. Juni 2024, 15 Uhr
Lesung und Gespräch mit MATTHIAS NAWRAT
„Die vielen Tode unseres Opas Jurek“
Moderation: Liane von Billerbeck
MATTHIAS NAWRAT, 1979 im polnischen Opole geboren, emigrierte als Zehnjähriger mit seiner Familie nach Bamberg. Für seinen Debütroman «Wir zwei allein» (2012) erhielt er den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis; «Unternehmer» (2014), wurde mit dem Kelag-Preis und dem Bayern 2-Wortspiele-Preis ausgezeichnet, «Die vielen Tode unseres Opas Jurek» (2015) mit dem Förderpreis des Bremer Literaturpreises sowie der Alfred Döblin-Medaille. 2020 erhielt Matthias Nawrat den Literaturpreis der Europäischen Union. Zuletzt erschien der Gedichtband «Gebete für meine Vorfahren» (2022), ausgezeichnet mit dem Fontane-Literaturpreis der Stadt Neuruppin.

Sonntag, 14. Juli 2024, 15:00 Uhr
Lesung und Gespräch mit MARIUSZ HOFFMANN
„Polnischer Abgang“
Moderation: Adalbert Siniawski
MARIUSZ HOFFMANN wurde 1986 in Polen geboren. Er studierte Philosophie in Hamburg und Literarisches Schreiben in Hildesheim, wo er Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste war. Beim 25. Open Mike wurde er in der Kategorie Prosa ausgezeichnet. 2019 war er Teilnehmer der Schreibwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung, 2020 Stipendiat im Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop. 2021 folgte ein Residenzstipendium des Goethe-Instituts in Broumov, Tschechien. 2022 erhielt er das Arbeitsstipendium für deutschsprachige Literatur des Berliner Senats und 2023 das Alfred-Döblin-Stipendium.
Lesereihe OderBuch 2023
VON HÄUSERN UND MENSCHEN

Sonntag 30. April 2023
JOCHEN SCHMIDT liest aus „Phlox“
Moderation: Eva-Christina Meier
Ort: Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin OT Neulietzegöricke
JOCHEN SCHMIDT, 1970 in Ost-Berlin geboren, hat hat in Bukarest studiert und verbrachte Auslandsaufenthalte in Brest, Valencia, Rom, New York und Moskau. 1999 war er Mitbegründer der Berliner Lesebühne »Chaussee der Enthusiasten«. Er ist Übersetzer und Autor, u.a. der Romane »Schneckenmühle«, »Zuckersand«, »Ein Auftrag für Otto Kwant« Zum 25. Jubiläum des Mauerfalls veröffentlichte er zusammen mit David Wagner »Drüben und drüben – zwei deutsche Kindheiten«. Der 2022 erschienene Roman „Phlox“ stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis. Jochen Schmidt lebt in Berlin.
Foto: Voland & Quist/Tim Jockel

Sonntag, 11. Juni 2023, 15:00-16:30
JENNY ERPENBECK liest aus „Heimsuchung“
Moderation: Marietta Schwartz
Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
JENNY ERPENBECK, geboren 1967 in Ost-Berlin, ist Autorin von Romanen, Erzählungen und Theaterstücken, darunter neben „Heimsuchung“ auch die Romane »Aller Tage Abend«, „Gehen, ging, gegangen“ und „Kairos“. Ihre Werke wurden in 30 Sprachen übersetzt und im In- und Ausland vielfach mit Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Joseph-Breitbach-Preis, dem Independent Foreign Fiction Prize, dem Thomas-Mann-Preis und dem Premio Strega. Zuletzt erhielt sie im April diesen Jahres den Internationalen Stefan-Heym-Preis. Jenny Erpenbeck lebt in Berlin.
Foto: W.B.

Sonntag, 6. August, 2023
KAREN DUVE liest aus „Regenroman“
Moderation: Marie Kaiser
Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
KAREN DUVE, geboren 1961 in Hamburg, lebt in der Märkischen Schweiz. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ihre Romane Regenroman (1999), Dies ist kein Liebeslied (2002), Die entführte Prinzessin (2005) und Taxi (2008) waren Bestseller und sind in 14 Sprachen übersetzt. Die Verfilmung ihres Romans Taxi kam 2015 in die Kinos. 2016 sorgte sie mit ihrem Roman Macht für Aufruhr und wurde mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (2017) ausgezeichnet. Für ihren Roman Fräulein Nettes kurzer Sommer (2018) wurde Karen Duve mit dem Carl-Amery-Preis, dem Düsseldorfer Literaturpreis und dem Solothurner Literaturpreis ausgezeichnet. 2022 erschien ihr Roman Sisi.
Foto: Kerstin Ahlrichs

Lesereihe OderBuch 2022
Samstag, 20. August 2022
Das große Leben im kleinen Fleck – Dorfgeschichten
Lesung und Gespräch mit VERENA GÜNTNER und KATRIN SEDDIG
Moderation: Marie Kaiser
VERENA GÜNTNER, 1978 in Ulm geboren, spielte nach ihrem Schauspielstudium viele Jahre am Theater. Ihr Romandebüt „Es bringen“ (2014) wurde für die Bühne adaptiert und mit dem deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Verena Güntner erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, u.a. den Kelag-Preis beim Bachmann-Wettbewerb und das Berliner Senatsstipendium. Der Roman „Power“ wurde 2020 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert sowie 2021 mit dem Schubart-Literaturförderpreis bedacht. Verena Güntner lebt in Berlin.
Foto: Stefan Klüter

Samstag, 20. August 2022
Das große Leben im kleinen Fleck – Dorfgeschichten
Lesung und Gespräch mit VERENA GÜNTNER und KATRIN SEDDIG
Moderation: Marie Kaiser
KATRIN SEDDIG, 1969 in Strausberg geboren, studierte Philosophie in Hamburg, wo sie auch heute lebt. Über ihren Roman „Runterkommen“ (2010) schrieb die taz: „Ein brillantes Debüt … Anrührend, witzig und nüchtern.“ Über „Eheroman“ (2012) bescheinigte ihr Der Tagesspiegel: „Grandios, wie Katrin Seddig jeder ihrer Figuren einen eigenen Ton verleiht“; 2017 erschien Der Roman „Das Dorf“. Katrin Seddig wurde mit dem Calwer Hermann-Hesse-Stipendium 2020 und für den Roman „Sicherheitszone” (2020) mit dem Hamburger Literaturpreis ausgezeichnet und 2020 mit dem Hubert-Fichte-Literaturpreis der Stadt Hamburg geehrt.
Foto: Bruno Seddig

Lesereihe OderBuch 2022 // Samstag, 24. September
Aufwachsen und Losziehen – Radikale Irrtümer und große Hoffnungen: Lesung und Gespräch mit
LUKAS RIETZSCHEL und MANJA PRÄKELS Moderation: Tanja Runow
Ort: Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
LUKAS RIETZSCHEL, 1994 in Räckelwitz in Ostsachsen geboren, lebt in Görlitz. Der Roman „Mit der Faust in die Welt schlagen“war 2018 sein viel beachtetes Debüt über das Aufwachsen zweier Brüder in der Lausitz der Nachwende-Zeit. Theater-Fassungen des Romans kamen deutschlandweit auf die Bühne. Der Roman war für den aspekte-Literaturpreis nominiert und erhielt den Gellert-Preis. 2021 erschien sein zweiter Roman „Raumfahrer“. Der Autor sollte 2022 Stipendiat der Villa Aurora in Los Angeles sein, was pandemiebedingt verschoben wurde. Seit Januar 2021 nimmt Rietzschel mit dem Journalisten Cornelius Pollmer den Podcast Notizen aus der Provinz auf, in dem die beiden Themen besprechen, die abseits der Großstädte verhandelt werden.
Foto: Christine Fenzl

Lesereihe OderBuch 2022 // Samstag, 24. September 2022
Aufwachsen und Losziehen – Radikale Irrtümer und große Hoffnungen:
Lesung und Gespräch mit LUKAS RIETZSCHEL und MANJA PRÄKELS
Moderation: Tanja Runow
Ort: Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
MANJA PRÄKELS, 1974 in Zehdenick/Mark geboren, arbeitete als Lokalreporterin in Brandenburg, bevor sie zum Studium der Philosophie, Osteuropäischen Geschichte und Soziologie nach Berlin zog. Dort arbeitet sie heute als freischaffende Autorin und Musikerin der Band Der Singende Tresen. Präkels erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem das Alfred-Döblin- Stipendium der Akademie der Künste (2005). Sie wurde für ihren Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ mit dem Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium 2018 ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert. Zudem erhielt sie für diesen Roman den Anna-Seghers-Preis 2018.
Foto: Christoph Voy

Lesereihe OderBuch 2022 // Sonntag, 11. September 2022
Lesung mit NORMAN OHLER
Ort: Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
NORMAN OHLER, 1970 in Zweibrücken geboren, ist der Autor von vier von der Presse gefeierten Romanen und zwei Sachbüchern. Sein erster Roman „Die Quotenmaschine“ erschien 1995 zunächst als Hypertext im Netz und gilt als weltweit erster Internet-Roman. 2015 erschien „Der totale Rausch“ über die Rolle von Drogen im Dritten Reich. Es wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und stand auf der Bestsellerliste der New York Times. 2017 erschien Ohlers historischer Kriminalroman „Die Gleichung des Lebens“, der mit lebendigem Zeitkolorit das 18. Jahrhundert im Oderbruch wiederauferstehen lässt.
Foto: Ralf Schuster

Lesereihe OderBuch 2022 // Samstag 8. Oktober 2022
Was wir sehen und wo wir hinwollen – Die Zukunft erinnern:
Lesung und Gespräch mit JUDITH SCHALANSKY und SASCHA MACHT
Moderation: Maria-Christina Piwowarski
Ort: Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
SASCHA MACHT, 1986 in Frankfurt (Oder) geboren, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er publizierte in diversen Anthologien und Zeitschriften und war u. a. Stipendiat des Künstlerhauses Lukas Ahrenshoop, der LCB-Autorenwerkstatt und des Deutschen Literaturfonds. Für seinen Roman „Der Krieg im Garten des Königs der Toten“ (2016) wurde Sascha Macht mit dem Debütpreis der lit.Cologne ausgezeichnet. Ebenfalls 2016 wurde er zum Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis eingeladen. 2018/2019 war er Burgschreiber zu Beeskow. Im Februar 2022 erscheint sein neuer Roman „Spyderling“. Sascha Macht lebt in Leipzig.
Foto: Ronny Aviram

Lesereihe OderBuch 2022 // Samstag 8. Oktober 2022
Was wir sehen und wo wir hinwollen – Die Zukunft erinnern:
Lesung und Gespräch mit JUDITH SCHALANSKY und SASCHA MACHT
Moderation: Maria-Christina Piwowarski
Ort: Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
JUDITH SCHALANSKY, 1980 in Greifswald geboren, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign. Sie hat mehrere ihrer Bücher, die ihr regelmäßig Designpreise einbringen, selbst gestaltet. So wurde sowohl ihr „Atlas der abgelegenen Inseln“ als auch ihr zwei Jahre darauf erschienener Bildungsroman „Der Hals der Giraffe“ mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst bedacht. Ihr Werk ist in mehr als 20 Sprachen übersetzt und wurde vielfach ausgezeichnet. 2021 steht ihr Buch „Verzeichnis einiger Verluste“ auf der Longlist für den International Booker Prize. Im selben Jahr erhielt sie den Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig. 2019 wurde sie in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz gewählt und in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen. Judith Schalansky lebt als Buchgestalterin und freie Schriftstellerin in Berlin.
Foto: René Fietzek
MODERATORINNEN Lesereihe OderBuch 2022/23

MARIE KAISER, 1981 in Potsdam geboren, ist Radiojournalistin und hat in Weimar und Lyon Kulturwissenschaften studiert. Seit 2008 arbeitet sie bei Radio Eins (RBB). Sonntags diskutiert sie dort mit den „Literaturagenten“ Aktuelles aus der Literaturwelt und stellt die besten Neuerscheinungen vor. 2010 erhielt Marie Kaiser den Kurt-Magnus-Preis, eine Auszeichnung der ARD für junge Hörfunkjournalisten.
Lesereihe OderBuch 2023: „VON HÄUSERN UND MENSCHEN“
Sonntag, 6.8. 2023, 15:00-16:30
KAREN DUVE liest aus „Regenroman“
Moderation: Marie Kaiser
Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
Lesereihe OderBuch 2022 // Samstag, 20. August 2022
Das große Leben im kleinen Fleck – Dorfgeschichten Lesung und Gespräch mit VERENA GÜNTNER und KATRIN SEDDIG Moderation: Marie Kaiser
Foto: Cora Knoblauch

EVA-CHRISTINA MEIER ist Fotografin, Autorin und Kuratorin. Für taz – die tageszeitung berichtet sie über Bildende Kunst, Literatur und Film – mit Schwerpunkt Lateinamerika. Darüberhinaus blickt sie regelmäßig auf bemerkenswerte Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur. Sie ist u.a. Co-Herausgeberin der zweisprachigen Anthologie „Chile International II. Skizzen des Südens – Landkarten von morgen”, Berlin, 2022. Seit 1989 lebt Eva-Christina Meier in Berlin.
Lesereihe OderBuch 2023: „VON HÄUSERN UND MENSCHEN“
Sonntag 30. April 2023, 15:00 – 16:30
JOCHEN SCHMIDT liest aus „Phlox“
Moderation: Eva-Christina Meier
Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
Foto: Privat

MARIA-CHRISTINA PIWOWARSKI ist gelernte Buchhändlerin und arbeitet seit 2012 in der Buchhandlung ocelot in Berlin, die sie seit 2015 leitet. Sie ist auf Instagram in allen Literaturdingen aktiv und betreibt zusammen mit Ludwig Lohmann das 2019 von ihnen gegründete Label blauschwarzberlin für Moderationen von Lesungen und Literaturveranstaltungen, für Workshops und für den gemeinsamen Literaturpodcast „Letzte Lektüren“. 2020 war sie Jurymitglied beim Deutschen Buchpreis.
Termin: Lesereihe OderBuch 2022 // Samstag 8. Oktober 2022
Was wir sehen und wo wir hinwollen – Die Zukunft erinnern:
Lesung und Gespräch mit JUDITH SCHALANSKY und SASCHA MACHT
Moderation: Maria-Christina Piwowarski
Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
Foto: Ulrike Wölkerling

TANJA RUNOW geboren 1977, ist Literaturwissenschaftlerin und hat ihr Studium 2007 mit einer erzähltheoretischen Arbeit zum Radio-Feature abgeschlossen. Seither arbeitet sie als freie Redakteurin, Moderatorin und Autorin v.a. für Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur und entwickelt u.a. neue Serienformate.
Termin: Lesereihe OderBuch 2022 // Samstag, 24. September 2022
Aufwachsen und Losziehen – Radikale Irrtümer und große Hoffnungen:
Lesung und Gespräch mit LUKAS RIETZSCHEL und MANJA PRÄKELS
Moderation: Tanja Runow
Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
Foto: Markus Georg

MARIETTA SCHWARZ ist freie Radiojournalistin und arbeitet als Moderatorin, Autorin und Redakteurin für Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. Gelegentlich produziert sie auch Podcasts. Sie wuchs in Mainz auf, studierte in Darmstadt Architektur und lebt seit über 2001 in Berlin. 2023 erschien ihr Buch „Midlife“, das sie zusammen mit Katja Bigalke geschrieben hat.
Lesereihe OderBuch 2023 „VON HÄUSERN UND MENSCHEN“
Sonntag, 11. Juni 2023, 15:00-16:30
JENNY ERPENBECK liest aus „Heimsuchung“
Moderation: Marietta Schwarz
Ort: Dorfkirche Neulietzegöricke, 16259 Neulewin
Foto: Midlife Podcast
